Donnerstag

Der fünfte Tag des Ritterlagers steht im Zeichen von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Immer wieder kommt es beim Essen oder bei Geländespielen zu Situationen, bei denen das Verständnis der Teilnehmer von Gerechtigkeit hart auf die Probe gestellt wird. Das also bei den Mahlzeiten die Hausgruppen stets in derselben Reihenfolge anfangen dürfen zu essen ist nur ein Beispiel, welches zeigt, dass die erwartete Bemühung einer zumindest einigermaßen gerechten Behandlung nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist.

 

So musste nämlich die Gruppe, welche sich zuerst das Essen holen durfte am längsten warten mit dem Abräumen zu beginnen, während die anderen schon aufstehen konnten.

Trotzdem bot der heutige Tagesablauf auch einige positive Überraschungen. Sowohl einige besondere Workshops, wie das Pferdereiten oder das Bauen und Starten einer Wasserrakete trugen viel dazu bei. Vor dem Abendabschluss kam es schließlich noch zu einer Vorführung eines professionellen Tricks zweier erfolgreicher Illusionisten, welche es geschafft haben eine Person verschwinden zu lassen.

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Mittwoch

Auch heute werden die Teilnehmer nach einem musikalischen Guten-Morgen-Gruß mit einem aktiven Start auf das Frühstück vorbereitet. Jetzt steht der Ausflug zur Talsperre Malter an, bei welchem der Tag beim Baden und Spielen viel schneller voranschreitet, als sich das mancher wünschen würde. Glücklicherweise ziehen auch bald die grauen Wolken weg, sodass die Mittagssonne die gewohnte Wärme eines Sommertages voll entfalten kann.

Nachdem wir wieder zurück bei der Kirchenscheune sind, beginnt schon die Vorbereitung zu einem leckeren Grillabend mit tollen Salaten und Brotaufstrichen, der nahezu keinen Wunsch offen lässt. Nun gilt es wieder etwas aus Argentës zu erfahren, dessen Geschichte sich immer weiter zuspitzt und einige Rätsel den Zuhörern stellt, bei dessen richtiger Beantwortung Talente verdient werden können. Nachdem die Teilnehmer nochmals in den Zeltgruppen den Tag reflektiert haben, bleibt ihnen noch der erholende Schlaf die nötige Kraft für den nächsten Tag aufzubringen.

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Dienstag

Ein weiterer Tag begrüßt die Teilnehmer mit einem aktiven Start in den Morgen, nach welchem sie sich das auf sie wartende Frühstück sehr wohl verdient haben. Danach beginnt ein Geländespiel auf dem mittlerweile wohlbekannten Gebiet. Die vier Häuser haben hierbei die Aufgaben die Lanzen des lahmen Pferdes zu ergattern und sie sicher in ihr eigenes Gebiet zu bringen, in komplizierten Bündnissystemen ein gemeinsames Ziel zu erreichen und gleichzeitig gegen die Ritter der dunklen Nacht zu kämpfen, die nach ihren Lebensringen trachten, welche jeder Kämpfer an sich trägt und zu beschützen hat.

Am Nachmittag beschäftigten wir uns angeregt durch die jüngsten Ereignisse im Königreich Argentës damit, wie es ist einer Person zu vertrauen, in dem wir uns gegenseitig mit verschlossenen Augen auf verschiedene Weisen durch das Gelände führen durften. Danach gab es wie am vorherigen Tag viele verschiedene Workshops, bei denen man viel Neues über mittelalterliches und moderneres Handwerk zu erfahren konnte.

Schließlich steht noch die Abendandacht und der Abendabschluss in den Zeltgruppen an, um den Tag endgültig abzurunden.

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Montag

Willkommen in Argentës! Für die Teilnehmer des diesjährigen Ritterlagers dreht sich die Woche um das mittelalterliche Königreich, in welchem die vier dort ansässigen Häuser sich bemühen in der anstehenden Versammlung ihrem Anführer bei der Königswahl die Krone zu sichern. Doch nicht nur dieser Punkt prägt das Zusammenleben, sondern auch die viele anderen Tagesordnungspunkte. So hat man die Möglichkeit sowohl beim gemeinsamen Essen als auch bei den Andachten und Impulsen etwas Neues über die anderen Teilnehmer oder sich selbst zu erfahren. Wichtig ist auch das Sammeln von Erfahrungen und etwas dazuzulernen, welches in Form der Workshops und der mittelalterlichen Geländespiele neue Taktiken, Ansichten und Begabungen aufzeigen kann.

Der erste Tag ist damit gefüllt mit neuen Eindrücken und Erfahrungen, durch welche die Teilnehmer immer mehr über das Königreich und ihre neue Umgebung kennenlernen. Auch wenn die Aufregung und Erwartung auf den neuen Tag oftmals noch sehr hoch ist, begegnet man doch begeisterten und motivierten Gesichtern.

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